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Auf dem Gebiet der thermischen Nutzung biogener
Brennstoffe (z.B. Altholz) oder Ersatzbrennstoffe (z.B. Klärschlamm) ist in
Deutschland eine deutlich wachsende Nachfrage nach wirtschaftlich tragfähigen
Technologien zu verzeichnen.
Obwohl die heute verfügbaren Verbrennungstechnologien die Anforderungen von
Investoren und Betreibern in vielen (Standard-)Fällen zufriedenstellend erfüllen
können, treten zunehmend auch Einsatzfälle zu Tage, für die noch keine
zufriedenstellenden technischen Lösungen marktverfügbar vorhanden sind.
- Anlagenkonzepte im kleinen Leistungsbereich sind zu teuer und bei schwierigen Einsatzstoffen mit technischen Problemen behaftet
- Ökologische Bedenken bei der Verwertung von Klärschlamm
- Eine Brennstoffsubstitution und Anlagenumrüstung bestehender Anlagen ist nur mit vorgeschaltetere -Gaserzeugung möglich
Um die o.g. technischen Hürden und Hemmnisse auszuschalten bzw. zu umgehen, bietet
sich eine kostengünstige vorgeschaltete Gaserzeugung für die Ersatzbrennstoffe und die
Einspeisung des erzeugten Brenngases in die Kesselanlage. Dieses mit SEKOGAS (Sekundäre
Konditionierung von Brennstoff zu Gas) bezeichnete Konzept wurde bei Fraunhofer UMSICHT
seit 1993 in die Entwicklung innovativer Technologiekonzepte rund um die Vergasungstechnik
einbezogen.
Für eine verbesserte energetische Nutzung biogener (Ersatz-) Brennstoffe durch
Wirbelschichtvergasung und anschließende Gasverfeuerung mittels Heißgasbrenner können zahlreiche
lohnende Anwendungsfälle in Verbindung mit (Dampf-) Kesselanlagen oder Ofenprozessen
identifiziert werden.
Fraunhofer UMSICHT steht für die Verfolgung und Bearbeitung solcher Projekte als kompetenter
wissenschaftlich orientierter Partner zur Verfügung. Darüber hinaus bietet Fraunhofer UMSICHT
auch die komplette Lieferung der erforderlichen anlagentechnischen Hardware gemeinsam mit
Partnern an. |